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Glue-Records-Checker

Prüft die Nameserver einer Domain auf typische Glue-Record-Fehler, bevor oder nachdem Sie diese beim Registrar eintragen. Glue Records sind die IP-Adressen eigener Nameserver (zum Beispiel ns.beispiel.de für beispiel.de), die der Registrar in der übergeordneten Zone hinterlegt.

Beispiele zum Ausprobieren:

Geplante Werte vor dem Eintragen prüfen

Tragen Sie die Glue-Records ein, die Sie beim Registrar angeben wollen: je Zeile ein Nameserver, dahinter die Adressen mit Komma getrennt. Der Check vergleicht sie mit dem, was die Zonen heute ausliefern, und warnt vor den bekannten Fehlern.

Grenzen im Browser: Die Glue-Records selbst liegen in der übergeordneten Zone (bei .de bei der DENIC) und lassen sich aus dem Browser nicht direkt lesen. Ebenso wenig kann der Browser einzelne Nameserver per UDP oder TCP befragen. Dieser Check wertet deshalb aus, was öffentliche Resolver über die Nameserver melden, und prüft Regeln, an denen Eintragungen typischerweise scheitern. Die offizielle Vorabprüfung der DENIC (NAST) und die dig-Befehle auf der Reiterkarte „Befehle“ ergänzen ihn. Eine bestandene Prüfung hier ersetzt NAST nicht.

Die Abfragen laufen direkt aus Ihrem Browser an öffentliche Dienste: DNS über Google Public DNS (Ausweichdienst Cloudflare). Diese Dienste sehen Ihre IP-Adresse und die abgefragten Namen. An sempercode wird nichts übertragen. Die Regeln beruhen auf RFC 4291 (IPv6-Adressierung) und der Narrow Glue Policy der DENIC.